Brennholz ist wichtig

Firewood is very important

Grundsätzlich feuern Sie am besten mit gewöhnlichem, dänischem Laubholz. Es verbrennt gleichmäßig, ergibt wenig Rauch und Asche und ist sauber und kompakt. Mann kann ruhig auch mit Nadelholz heizen. Es verbrennt aber schneller und liefert bei gleichem Volumen weniger Wärme.

Das Holz sollte trocken sein, d. h. weniger als 20% Feuchte haben. Zirka 14 bis 16% Feuchte bieten die besten Voraussetzungen für eine saubere Verbrennung und beste Holzausnutzung. Holz kann auch zu trocken werden. Unter 10% Feuchte brennt das Holz zu schnell und wird nicht optimal ausgenutzt. Im Zweifel können Sie unseren Feuchtigkeitsmesser verwenden.

Hier können Sie ihn kaufen.

 

Achten Sie beim Holzeinkauf auf die Qualität. Schlechtes Holz kann schlechte Verbrennung, unsauberen Rauch und Ruß an der Scheibe mit sich bringen.


 

 

Tips für geeignetes Brennholz

  • Holz braucht zum Trocknen Luft. Decken Sie Ihr Brennholz nur oben mit einer Plane ab oder lagern Sie es unter einem Halbdach.
  • Holz trocknet im Freien nur von April bis September.
  • Holz ist trocken, wenn es „hohl” oder „spröde” klingt.
  • Holen Sie das Holz mindestens 12 Stunden vor dem Verbrennen ins Haus.
  • Heizen Sie ausschließlich mit gutem Holz, nie mit behandeltem Holz oder Treibholz.
  • Kaufen Sie kein Holz, das mehrere Jahre lang oder feucht gelagert wurde.

 

Wie sollte Holz gespalten werden

Als Grundregel sollten Holzscheite so groß sein wie ein Unterarm, zirka 6-10cm dick und 25-30 cm lang. Sie können die Maße aber der Brennkammer Ihres Ofens anpassen.

Zu große Stücke bewirken aber eine schlechtere Verbrennung. So kann viel Rauch entstehen und das Glas verrußen. Anzeichen für zu große Stücke können sein, dass das Feuer ausgeht, das Glas verschmutzt und Sie mehr Luft als üblich einlassen müssen.